Sep 252012
 

(c) Clemens Mirwald / pixelio.de

Die Filmproduktion „The real living snake“ ist ein Unterrichtsprojekt und wurde von den Schülerinnen und Schülern des Wahlpflichtkurses Gesellschaftslehre/Informatik des Jahrgangs 8 des Elsa-Brändström-Gymnasiums Oberhausen unter Leitung von Marco Fileccia in Kooperation mit dem Lichtburg-Kino Oberhausen im Frühjahr 2011 durchgeführt.

Der in Stop-Motion-Technik gedrehte Trickfilm setzt sich auf humorvolle und kreative Weise mit dem Computerspiel „Snake“ auseinander und zeigt, dass das Nachdenken über Computerspiele mit filmischen Ausdrucksmitteln sehr gut gelingen kann. Die Idee zum Trickfilm entstand im Unterricht während der Beschäftigung mit dem Thema Computerspiele und der Frage nach den Spielprinzipien, die Computerspielen wie „Snake“ zugrunde liegen. Inspiriert von dem Franzosen Guillaume Reymond, der Computerspiele mit Personen nachspielt, hatte der Kurs sich vorgenommen, das Spiel „Snake“ als Trickfilm nachzuspielen. Die Lichtburg Oberhausen stellte für drei Vormittage den großen Kinosaal zur Verfügung. Ausgestattet mit Kamera, Stativ und professioneller Beleuchtung wurde der Trickfilm in über 5 Stunden mit insgesamt 40 Schülerinnen und Schülern, die sich durch das Kino „schlängelten“, gedreht. Die rund 700 Fotos wurden anschließend am Rechner zu rund einer Minute Film geschnitten.

Das Ergebnis kann auf Youtube angesehen werden:

 

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